alpiner gleitschirmclub iisvogel

Schi & Fly Gemsfayren

Der Anfahrtsweg ins Glarnerland zeigte sich noch etwas vernebelt. Spätestens ab Näfels war aber schnell klar, dass dies ein prächtiger Tag werden würde.
Nach der Bezahlung mit Genossenschaftsbilletten bei der «Fisetengratbahn» ging es per Seilbahn bequem hoch zum Fisetengrat. Von dort nützten auch die Genossenschaftsbillette nichts mehr. Eigene Kraftanstrengung war nun angesagt. Der Aufstieg war mit Steinen durchsetzt. Ab und zu mussten die Skis abgeschnallt und kurz hoch getragen werden. Die, die dies nicht taten, knirschten mit ihren Harscheisen über blankes Geröll. Beim kurzweiligen Aufstieg, zeigten sich eine Gruppe Schneehühner in ihrem weissen Federkleid.
Oben angekommen, wurde etwas parliert, die phantastische Aussicht genossen um dann zu Fuss zum Startplatz zu stampfen. Dort herrschten ideale «Ski-Startverhältnisse». Nur ein schwacher Aufwind machte sich bemerkbar. 2300 Höhenmeter galt es mit einem langen Gleitflug zu vernichten. Beim Landeanflug in Linthal galt es, die Richtige Landetechnik anzuwenden, weil sich einem folgende Frage stellte: Wie lande ich mit Ski an den Füssen auf einer grünen Wiese?
Es fanden alle eine entsprechende Antwort ohne grossflächigen Bodenkontakt. Das Einlösen der Genossenschaftsbillette an diesem Tag, hatte sich wirklich gelohnt.

Gonzo, Oli und André

Tschuggen

Start beim Bergwerk in Sargans. Dem Sonnenhang hoch zur Leiter und hinauf in den Schnee.
Nach einem Abstecher auf den Gonzen zum Startplatz auf dem Tschuggen gestampft.
Vor der mächtigen Gonzenwand hatte es sogar Thermik.

Säntis – Chäserrugg

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Schesaplana, hike & fly & Trottinett

Schon vor einem Jahr stand diese Tour auf dem Programm, fiel dann aber den Launen des Wetters zum Opfer. Beim zweiten Versuch nun sind uns die Wettergötter milder gestimmt. Zumindest für Samstag ist Prachtswetter angesagt. Vom angesagten Föhn am Sonntag lassen wir uns das Wochenende nicht vereiteln.

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Sustenhorn

Wind und Wetter orientierten sich perfekt am Jahresprogramm der iisvögel. Bereits beim Aufstieg zum Startplatz durch die abgeernteten Heidelbeerstauden und die interessante Tümpel- und Moorlandschaft war das durch einen eher hirntoten Postchauffeur verursachte Ärgernis vergessen. Unser guter Chrigel bügelte dessen Fehler freundlicherweise mit einem Extratransport für Armin und für fremde Tourengeher aus.

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Schiberg

Trotz Föhn Prognose machten wir uns früh auf ins Wägital. Der Himmel war wolkenlos als wir beim Oberhof Richtung Kletterhütte starteten. Eine Stunde später gab es bereits Kaffee in der selbigen und die Massen zogen an uns vorbei aufs Bockmattli. Auch die Hüttenwartin machte eine Bemerkung zum Föhn…

Hinter dem Hüttli stiegen wir in die Brenna Route ein. Zügig kamen wir voran, mit einem kurzen Halt beim Edelweiss.

Auf dem Gipfel, windstill. Kein Lüftchen. Föhn? Fehlanzeige.
Etwas irritiert suchen wir nach einem geeigneten Startplatz. Nicht ganz einfach vom Schiberg zu starten ohne Wind. Überall Löcher und Mulden oder messerscharfen Kalt.

Etwas unterhalb des Gipfels starten wir. Leichtes Lüftchen, Wolkenlos.

Der eine findet den Schlauch, der Andere sitzt schon nach 20 Minuten auf der Terrasse vom Oberhof.

Alp Tschingla

Nach dem die Einen bei der Anfahrt im Stau stecken geblieben sind und sich die anderen verwundert die Augen darüber gerieben haben, dass auf der Walenseestrecke überhaupt Stau war, obwohl sie bis vor kurzem staufrei durchgekommen sind, so trafen sich doch die meisten zum Start für den Aufstieg auf die Alp Tschingla am vereinbarten Treffpunkt. Schweisstreibende 800 Meter Aufstieg waren angesagt. Auf der Alp Tschingla wurden wir mit lautem Kuhgebimmel empfangen (ca. 80 Stück Vieh verbringen hier den Sommer). Ebenso herzlich empfangen von der Familie Gadient (Allerdings ohne Kuhgebimmel), die die Alp betreiben.

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Habrüti Open 2019

Habrüti-Open 2019 mit Rekordbeteiligung, ausgetragen auf der Schufelbergeregg wegen Rückenwind im Goldingertal.

Anschliessend echte SG-OLMA-Würste, Direktimport von Armin.

Rangliste

Gewertet wurden zwei Ziellandungen, die bessere zählte. Alle zielten extrem gut!
1. Chrigel Punktlandung / 40 cm im zweiten Flug
2. Alex Punktlandung / 10.9 m im zweiten Flug
3. Oli 1.25 m
4. Stefan 1.75 m
4. Manu 1.75 m
6. André 4.1 m
7. Gonzo 5.9 m
8. Armin 11.8 m
Jörg ausser Konkurrenz, hat gemessen und organisiert.

Muntaluna

Es war einmal an einem eher trüben Samstag, als sich drei Iisvögel aufmachen, den schön klingenden Muntaluna zu befliegen.

Von der Bergstation der Vättnerberg Bahn blicken sie über Schwefelanemonen und Enzianen hinweg auf die apere Direktroute zum Gipfel. Rasch machen sie sich auf den Weg. Die Regenwolken verharren noch etwas im Westen. An vielen, zum Teil bewohnten Muggenlöchern vorbei werden die Blüemli immer weniger, als plötzlich versteckte Schneefelder vor uns liegen. Für Gonzo ein Klacks.

Es dauert nicht lange und wir stampfen schon Richtung Gipfelkreuz. Hurtig legen wir die Schirme aus, denn da schleichen schon die ersten Wolken um den Gipfel. Nach einem kurzen Abstiegsflug landen wir im erwartet strammen Talwind im Taminatal. Nach einem feinen Schweinssteak in Pfäffers sind wir zurück im regnerischen Zürioberland.

Wir sind uns einig: Der Muntaluna, ein lohnender Samstigsuusflug für jeden Bürogummi.

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